Hallo, ich bin der Anton, ein griechischer Jagdhund-Mix und ich möchte Euch von dem ersten Jahr bei meinem neuen Frauchen erzählen:

Mit ca. einem Jahr wurde ich aus einer griechischen Tötungsstation ins Tierheim Hildesheim gebracht und kam dann aufgrund meines unwiderstehlichen Charmes auch ziemlich schnell zu meinem Frauchen und Mia, meiner neuen Hundekumpeline. Das war total aufregend: das erste Mal in einer Wohnung, zwar mit einer freundlichen Hundedame als Begleitung, aber alles roch ganz fremd und vor allem noch nach meinem Vorgänger! Da musste ich doch sofort erst mal alles (aber auch wirklich alles!) markieren und mich überall wälzen, damit mein neues Heim auch nach mir roch! Inzwischen weiß ich, dass man als anständiger Hund nicht in die Wohnung pinkelt, aber wenn Frauchen nicht sofort merkt, wenn ich mal muss oder ich mich so richtig aufrege, geschehen nach wie vor Unglücke. Und manchmal will ich einfach nicht draußen mein Geschäft erledigen, denn im Winter ist es saukalt oder ich muss einen riesigen Knochen bewachen, da kann man doch nicht zum Pinkeln rausgehen, nachher klaut den noch jemand! Ich bin halt ein sturer Dickkopf! Womit wir beim nächsten Punkt wären: ich habe leider null Frustrationstoleranz: wenn was gegen meinen Willen geht, mache ich Dinge kaputt: bevorzugt Kissen, Decken, meine Körbchen, ich knabbere Leinen durch, an denen ich angebunden bin oder ich zerfetzte einfach das nächste, was ich finde (das Handy meines Frauchens musste auch schon dran glauben). Da nutzt es auch nichts, dass Frauchen Kausachen hingelegt hat oder Spielzeug, das zerfetzt werden darf, es muss schon etwas sein, worüber sich Frauchen ärgert. Seit einiger Zeit muss ich jetzt immer in eine Gitterbox (die Stoffbox ist schon Geschichte, da hab ich den Reisverschluss rausgerissen J), wenn Frauchen was erledigen möchte von dem sie weiß, dass es mir unter Garantie nicht gefällt, männo! Überhaupt hat Frauchen gelernt, wie man mit mir umgehen muss. Als ehemaliger Straßenhund verteidige ich Futter halt doch deutlich ernsthafter als meine Vorgänger. Und da ich als Welpe wohl relativ wenig Kontakt zu Menschen hatte, habe ich auch nicht so wirklich viel Respekt vor ihnen. Deshalb muss ich jetzt immer mein Spielzeug „aus“geben, wenn wir grad so richtig schön am zergeln sind und wenn ich zu sehr aufdrehe und ihr weh tue, ist das Spiel sofort vorbei. Aber da wir gleich weiterspielen, wenn ich mich beruhige oder mein Spielzeug hergebe, finde ich das auch schon gar nicht mehr so schlimm. Aber nicht nur Frauchen hat im letzten Jahr viel gelernt, ich auch! Ich kann inzwischen super „sitz“ machen (und bleibe meist sogar so lange sitzen, bis Frauchen das Kommando wieder aufhebt) und auch „platz“ klappt schon ganz gut (auch wenn es eine sehr schwere Geburt war). Überhaupt, diese ständigen Impulskontrollübungen: Frauchen baut die echt überall ein, sogar bei der Dummyarbeit und beim Flyball! Aber sie ist leider der Meinung, dass Impulskontrolle für so einen hibbeligen Jagdhund wie ich nun mal einer bin extrem wichtig ist. Und leider hat sie Recht! Es fällt mir nach wie vor total schwer, mich zu kontrollieren, aber ich schaffe es inzwischen, einem fliegenden Dummy sitzend hinterherzuschauen, ich weiß ja, dass ich ihn gleich jagen darf! Und so langsam kann ich (zumindest an der kurzen Leine an der Straße) auch halbwegs ordentlich gehen (zumindest, wenn es nicht gerade geregnet hat und alles total spannend riecht oder es so richtig windig ist und sich alles bewegt oder es gerade Frühling wird und die ganzen Vögel anfangen zu zwitschern). Aber Frauchen ist zuversichtlich, dass ich auch diese Herausforderungen irgendwann meistern werde! Ich gebe mir ja auch echt Mühe, obwohl das total anstrengend ist. An der langen Leine bin ich leider nach wie vor außer Rand und Band, da kommt draußen der Jagdtrieb durch und den schaffe ich noch nicht, zu kontrollieren. Da hilft es auch nicht, lange Wanderungen zu unternehmen, auch wenn mir die Zunge schon fast auf den Boden runterhängt und ich total ko bin, finde ich doch immer noch einen Vogel oder eine Maus, die gejagt werden muss! Ihr werdet es inzwischen ahnen: ableinen kann man mich nicht, sonst bin ich weg (und zwar nicht nur unterwegs, sondern auch im Garten). Und ich komme auch so schnell nicht wieder, ich habe schließlich Ausdauer! Frauchen fürchtet, dass ich eher tot umfalle, als mit dem Jagen aufzuhören. Damit ich auch mal richtig rennen kann, hat sie sich jetzt was ganz Neues für mich ausgedacht, wir fangen demnächst mit dem Zughundesport an. Da ziehe ich (selbstverständlich mit einem speziellen Geschirr) mein Frauchen auf einem geländegängigen Tretroller durch die Gegend. Und darf endlich rennen, rennen, rennen und vor allem: ziehen! An einem Wochenende haben wir das ausprobiert und es war toll! Frauchen hat die Hoffnung, dass ich dann auch insgesamt ein bisschen ruhiger werde, wenn ich mich regelmäßig körperlich auspowern darf. Mal schauen, ob sie da Recht hat… Auf jeden Fall wird es uns beiden Spaß machen.

Vielleicht wird dann auch endlich meine größte Baustelle einfacher: ich kann immer noch nicht alleine bleiben. Mit meiner Hundekumpeline Mia oder Frauchen ist das kein Problem, aber ganz alleine bleibe ich nicht! Da kommt wieder mein Dickkopf durch: dass Frauchen was mit Mia macht (und sei es nur kuscheln) geht gar nicht; wenn ich aber richtig alleine sein muss, bekomme ich richtig Angst und Stress, dann mache ich unter Garantie in die Wohnung oder übergebe mich (deshalb muss ich auch nie alleine bleiben J). Ganz abgesehen davon, dass ich mir die Seele aus dem Leib belle! Aber wir üben fleißig (auch hier wieder in Mini-Schritten, nämlich sekundenweise, wir sind ca. schon bei 1-2 Minuten).

Inzwischen fragt Ihr Euch bestimmt, warum ich nicht schon längst wieder im Tierheim bin. Das fragt Frauchen sich auch regelmäßig. Aber zum Einen bin ich trotz allem ein toller Hund und man kann mit mir eine Menge Spaß haben (und schließlich kann ich nichts dafür, dass irgendein Idiot Pointer mit Beagle kreuzen musste und ich dann auch noch die ersten 15 Monate mehr oder weniger nur im Zwinger verbracht und nichts gelernt habe) und zum Zweiten bin ich sooo weich und vor allem sooo verschmust (und total niedlich!). Ich muss nur lieb gucken und die Vorderpfoten überkreuzt ausstrecken und schon kann Frauchen mir nicht mehr ernstlich böse sein. Und Frauchen sagt, wenn ich mich weiter so gut entwickle wie in den letzten Monaten, dann werden wir noch ein Dream-Team. Und ehrlich: viele Kleinigkeiten sind auch echt schon besser geworden! Ich gebe mir ja auch wirklich alle Mühe. Wenn da nur so schwierige Dinge wie die Sache mit der Frustrationstoleranz und Impulskontrolle nicht wären (und mit so einem Jagdtrieb lebt es sich auch nicht gerade leicht, das könnt Ihr mir glauben).

Also, Leute: Wenn Ihr darüber nachdenkt, Euch einen niedlichen, charmanten, halbstarken Jungspund ins Haus zu holen, überlegt es Euch gut! Könnt (und wollt) Ihr damit leben, dass die Erziehung unter Umständen viel, viel länger dauert bzw. dass man eventuell auch nie dahin kommt, wohin man mit einem „normalen“ Hund hinkommen kann? Dass auch eigentlich Selbstverständlichkeiten gar nicht selbstverständlich sind? Dass unter Umständen Rassen bei uns mitgemischt haben, deren Eigenschaften in uns voll zum Tragen kommen, die man uns aber nicht ansieht und die man vielleicht auch nie im Leben wollte? Wir brauchen jede Menge Zeit und vor allem Geduld, dann danken wir es Euch aber auch auf vielfältige Art und Weise.

In diesem Sinne, Euer Anton

P.S.: Wenn ich nicht zu sehr mit Jagen beschäftigt bin, erzähle ich Euch, wie mein zweites Jahr bei Frauchen wird.

Antons erstes Flyball-Seminar im April 2017:

Erst Aktion, dann Entspannung

und dann ganz müde

 

 

Hallo das war Pfingsten an der Nordsee und meine erste Berührung mit dem Warenkorb


Lg Tommi mit Familie.

 

 

Im neuen zu Hause hat er seine extra Etage für sich alleine und er unterhält sich schon fleißig mit den anderen Meeris.

LG Donald

 

Der Start mit meiner Katze Kalypso war gestern besser als erwartet: Kein Knurren, kein Fauchen, kein Flüchten, nur Sicherheitsabstand. Heute nacht kam der Kater Felix dazu - nachdem er gestern bereits einmal die Flucht ergriffen hatte - und hat mir ein zwei Stunden die Ohren vollgeknurrt. Aber mehr ist nicht passiert. Alles schon ein guter Start.

Und bereits gestern hat sich gezeigt, dass Button am liebsten barft.

Nachdem er das Küken entdeckt hatte, war Standardfutter abgehakt. Beim ersten war er noch scheu, ob er das wirklich haben durfte. Auf einem der Bilder kann man erkennen, dass er gut gespeist hat.

Meine Ahnung von Montag hat sich übrigens erfüllt: Sobald er merkt, dass er ein neues Zuhause hat, ist das neue Motto "Schüchtern war gestern".

Er rennt hier durch die Wohnung und tobt oder ruht wie und wo er lustig ist - und die Alten halten Sicherheitsabstand. Aber er überschreitet eine gewisse Grenze nicht (noch nicht...), wenn Kalypso oder Felix signalisieren, dass er bitte nicht näher kommen soll.

Zukünftig hoffe ich natürlich, dass alle drei miteinander spielen, toben, aus dem Fenster schauen, die Gegend draußen erkunden und den Katzenturm (s. Bild) nutzen. Der Anfang ist auf jeden Fall hoffnungsvoll.

Viele Grüße

 

 

Es ist schon länger her, dass wir zwei Katzen aus dem Tierheim Hildesheim adoptierten. Es waren Bonni und Cledy. Mein Freund und ich haben die beiden in Cleo und Keks umgetauft. Die beiden haben sich super bei uns eingelebt und fühlen sich bei uns sehr wohl wir wollen die beiden auch nicht mehr missen

 

 

Mein erster Seeurlaub

Gruß Kenai

 

Liebes Tierheim-Team,

vor fast 6 Monaten adoptierten wir den ängstlichen, abgemagerten Kater Timmy direkt aus der Quarantäne.

Inzwischen hat er sich sehr gut eingelebt und heißt nun Viktor. Er genießt das Kuscheln und liebt ausgiebige Streicheleinheiten. Seit ca 1 Monat nutzt er den Freigang und erforscht seitdem jeden Tag ein bisschen mehr vom Garten.

Liebe Grüße von Viktor und seinen Dosenöffnern

 

Hallo liebes Tierheim:)

Heute angekommen,sehr interessiert an allem ,und ganz doll lieb.

Wir sind total happy:)

 

Liebe Tierheim Mitarbeiter!

Nach vier Wochen ist es an der Zeit, ihnen zu sagen, das Karli sich

prima bei uns eingelebt hat. Er rennt und flitzt durch unseren Garten und fühlt sich sichtlich wohl bei uns - und wir sind sehr glücklich mit ihm. Er ist ein ganz lieber Kerl, sehr gehorsam  und unglaublich lustig. Ende Juli geht es mit ihm an die Ostsee!

Viele liebe Grüße

Von Karl und seiner Familie

 

Hallo liebes Tierschutz-Team,

wie versprochen wollten wir uns melden, wie es Simon geht. Er hat sich super eingelebt. In den ersten zwei Tages gab es zwar ein paar Rangkämpfe bei denen auch ein wenig Fell flog, aber jetzt vertragen sich alle super. Im Anhang findet ihr ein paar Bilder von Simon und seinen neuen Freundinnen "Hasi" und "Bugs". Er sorgt für Ruhe untereinander und tut der Gruppe damit richtig gut. Den geben wir nicht mehr her. ;-))

Liebe Grüße von Simons neuer Familie

 

Sie ist eine ganz liebe,wenn man sie versteht.Sie ist mein kleiner Schatz.

 

Gruß

Wolfgang M.

 

 

 

Agathe ist neue Chefin

Klein, schwarz und selbstbewusst. Sie kann sich gegen unsere Hunde und gegen unsere Raptorinnen durchsetzen und verkündet uns lautstark, wann wir gefälligst den Stall zu öffnen haben. Sie ist sehr menschenbezogen, obwohl sie ja wohl nicht die besten Erfahrungen gemacht haben muss.

Hier Ilse und Agathe beim Sonnenbraten

 

 

Liebes Team vom Tierschutz Hildesheim,

ich bin's Melina und wollte mich mal bei Euch melden. In meinem neuen Zuhause fühle ich mich sehr wohl.

Ich schlafe immer bis 5 Uhr morgens, dann darf mir mein erstes Futter kredenzt werden. Wenn nicht mauze ich so lange bis ich es bekomme. Am liebsten esse ich Hähnchen mit Erbsen und Möhrchen an leichter Sauce. Jeden Morgen nach dem Essen wetzte ich meine Krallen erstmal an meinem Kratzbaum und tobe durch die ganze Wohnung mit meinem Bällchen. Danach wird immer ganz viel geschlafen. Zwischendurch hole ich mir natürlich meine Streicheleinheiten oder genieße die Sonne auf dem Balkon.

Vielen Dank dass Ihr Euch so lieb um mich gekümmert habt.

Eure Melina

 

 

 

 

Meine drei " Chaoten" sind ein Super-Chaos-Team. Sie passen super zusammen und sind sich meistens sehr einig, sei es ungefragt gemeinsam abzubiegen, Fremde fern halten ecc.

Tito ,Tacker und Julchen grüßen aus Bockenem

 

 

Ein paar liebe Grüße von unserem tollen Katerchen ....

Guten Morgen,


mit geht's hier auch gut ...
Wecke meine "Diener" zwar sehr oft nachts, aber keiner ist mir böse und ich bekomme meinen Willen!

Als Dank gibt's Mäuse - z. Zt. nur weniger, weil ich festgestellt habe, dass man sie auch essen kann und gar nicht so schlecht schmecken...

Ich wünsche meinen Katzenkollegen im Tierheim alles Gute und das sie schnell eine ganz liebe "Dosenöffner-Familie" finden ...

Ein frohes "Maus-Heil" ....
Und "Give-five"

EUER MÄXCHEN

 

Hallo, liebes Tierheim-Team.

Wir möchten uns noch mal bei Allen bedanken, die so geduldig und freundlich bei der Vermittlung von Otto (jetzt Milo) und Tiger geholfen haben. Besonders bei Frau Flohr und den Fachkräften der Katzenabteilung (Herr Konrad und Frau Lohmann), die sich so viel Zeit genommen und auch telefonisch beraten haben. Sie haben uns Sicherheit und Orientierung gegeben.

Die beiden Kleinen leben sich weiter gut ein, Fotos anbei. Bis auf leichten Durchfall, der vom Tierarzt  diese Woche noch genau untersucht wird, geht es ihnen sehr gut. Aber ich lasse sie mal selbst erzählen.

Milo:

Am Anfang haben mich die fremden Geräusche und Gegenstände erschreckt: Schritte im Hausflur, die WC-Spülung, Wäscheklammern, der Besen…gruselig. Aber Frauchen zeigt mir immer, dass alles ganz harmlos ist und lobt mich, wenn ich mich beruhige und nicht mehr fauche. Ich muss noch viel lernen, und meine Schüchternheit ablegen. Aber ich werde von Tag zu Tag ruhiger und sicherer. Mittlerweile kann ich ganz toll den Teppich zerwühlen, wenn ich darunter nach Futter suche, den Wassernapf umschmeißen und über die Sofas tollen. Aber Plastik fresse ich wirklich nicht – versprochen. Ich genieße die Aufmerksamkeit und Kuscheln mit Frauchen und Herrchen. Am liebsten im weichen Bett. Dort habe ich auch Ruhe vor meinem Kumpel Tiger, wenn er zu wild spielt. Am Anfang hat er mich echt unterdrückt, weil ich mich nicht wehren konnte. Zum Glück hat Frauchen das gemerkt und zum einen mit uns geklickert und mir zum anderen gezeigt, wie man kämpft…mit einer fiesen Plüsch-Ratte. Der habe ich dann auch ordentlich eins gegeben und seitdem sind die Kämpfe zwischen Tiger und mir ausgeglichen. Wer hätte das gedacht?

Tiger:

Im neuen Heim habe ich mich sofort wohl gefühlt und bin meiner neuen Katzenmama gleich um die Beine gestrichen. Das hat sie gefreut, denn ich wurde lieb gestreichelt. Das war schön. Es gab viel zu entdecken und Frauchen hat immer aufgepasst, dass es uns dabei gut geht. Sie bringt uns auch immer etwas Tolles vom Einkaufen mit und spielt viel mit uns. Besonders beim Klickern mache ich eine gute Figur und lerne schnell dazu, z.B. mir mein Trockenfutter aus einer Papierrolle zu erarbeiten, nicht aus der Toilette zu trinken und dass Katzengras gut schmeckt.

Mein kleiner Freund Milo muss ja noch viel lernen und ich will ihm immer alles zeigen. Vielleicht war ich da ein wenig zu wild. Habe Frauchens Nerven ziemlich strapaziert, weil sie Angst um den Kleinen hatte. Aber seit ein paar Wochen gibt er mir gut kontra. Das macht Spaß und wir jagen uns durch die ganze Wohnung. Mittlerweile schmusen wir auch und putzen uns. Ich glaube, das gefällt mir auch. Würde ich aber nie zugeben. Deshalb muss ich ihn jetzt auch erst mal ins Ohr beißen

 
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