Wir haben vor ein paar Tagen ein total entkräftetes, verletztes und mehr tot als lebendiges Katzenkind bekommen. Sie wurde von den Findern Luna getauft und was wirklich fast aussichtlos erschien, die Behandlungen schlugen an und die kleine Katze ist, wenn auch sehr zaghaft, auf dem Weg ins Leben. Sie ist sehr verschmust und daher würden wir uns über eine Pflegestelle im Privathaushalt sehr freuen. Es sollten keine anderen Katzen in der Pflegestelle leben, der Mensch / die Menschen, jedoch über ausreichend Erfahrung mit Katzenaufzucht verfügen. Es werden auch noch Medikamente verabreicht werden müssen und mehr als 2-3 Stunden sollte die kleine Luna nicht allein sein.

Das sind eine Menge Anforderungen, aber es ist ja auch eine besondere Situation. Wenn Sie es sich vorstellen können der kleinen Luna ein Zuhause auf Zeit zu geben, so melden Sie sich bitte im Tierheimbüro.

 

Futter statt Böller

In diesem Fall blieb es nicht bei guten Vorsätzen, viele Bewohner des Ortes Barnten nahmen diesen Slogan sehr ernst und Raphaela und Michael Schuler, Initiatoren dieser guten Sache, sammelten die Spenden und beschenkten die Tierheimkatzen mit gutem Futter im Wert von über 200€.

Felix, der mittlerweile neben Greta als Hauskater und Fotomodell fungiert, überwachte auch hier die Spendenübergabe am 14.Januar im Tierheim.

Das ganze Tierheimteam bedankt sich bei allen Beteiligten recht herzlich im Namen der Samtpfoten.

 

 

Lukas, Maureen und Marlinn haben im Dorf Sorsum am 29. und 30.12.2016 für das Tierheim gesammelt. Es kamen stolze 43,82€ zusammen. Vielen Dank für die Spende und das tolle Engagement. Heute, am 14.Januar 29017, möchte sich das ganze Tierheimteam erneut bei den Jugendlichen bedanken. Eine weitere Sammlung wurde durchgeführt und der Betrag stieg diesmal auf satte 149,34€ !!!!!! Danke-danke-danke-dafür.

Für unsere Vierbeiner bedanken sich stellvertretend Hund Mucky und Kater Felix.

 

„Biene“ Pekinesen-Mix, geb. 2008. Entlaufen am 04.09.2016 in Einum. Kein Chip, keine Täto. Tel. 01729113890

 

Es wurde das gesamte Umfeld von Einum abgesucht , es wurde keine Biene gefunden, auch nicht verstorben. Daher liegt der Verdacht nah, dass jemand diese kleine Hündin (wiegt 2 kg) im Bereich Einum aufgegriffen und zur Sicherheit mitgenommen hat. Sie sieht ja auch wesentlich jünger aus als 2008 geboren. Wer Hinweise über den Verbleib von Biene geben kann, bitte gerne im Tierheim Hildesheim anrufen.

 

Bienes Familie trauert sehr, zumal Biene in Süddeutschland lebte.

 

 

Aus aktuellem Anlass teilen wir Ihnen unsere geänderten Öffnungszeiten mit und bitten freundlich um Beachtung.

 

 
Rasse:

Beagle



Tierart:
Hund

Name:

Hilde, Helga und Jutta



Körpergrösse:
ca. 30 cm

Kinderlieb:
große Kinder

Andere Tiere:

Kleintiere und Katzen je nach Sympathie

Geschlecht:


(weiblich)

kastriert: nein




 

Beschreibung:

 


Die drei alten Damen Hilde, Helga und Jutta ( zirka 11-13Jahre alt)!

Diese 3 Beagledamen haben ihr Weihnachtsgeschenk schon im Voraus erhalten. Sie wurden aus einer Stallhaltung unter unvorstellbaren hygienischen Verhältnissen befreit. Sie sind total lieb und zutraulich, kennen aber anscheinend überhaupt keine Spaziergänge an der Leine. Sie sehen im Moment noch sehr mitgenommen aus, bessern sich aber von Tag zu Tag. Nun schauen sie positiv in die Zukunft und möchten gerne ein Leben mit Menschen verbringen die sie liebhaben und ihnen noch einen warmen und gesicherten Lebensabend geben.Traum ist sicher ein kleines Häuschen mit eingezäuntem Gärtchen, wo sich die Mädels frei bewegen können.Wir hoffen sehr, dass es  Menschen gibt, die das Trio "komplett" nehmen, denn die Not hat sie stark zusammen geschweißt.

Kommen Sie doch bitte bald vorbei und holen uns nach Hause. Weihnachten unter dem Tannenbaum wäre toll...


 

Hallo, ich wurde am 14.12.2016 in der Goschenstraße gefunden und bisher hat sich leider mein Eigentümer nicht gemeldet. Ich bin total lieb und verschmust, aber auch im ersten Moment etwas schüchtern. Mein Name wurde mir aufgrund meiner „schönen“ Körpermaße gegeben. Gibt es vielleicht bei ihnen ein privates Sportstudio zur Fettverbrennung für mich?  Wer kennt mich oder meinen Eigentümer?

 

Eine herzliche Bitte von unserer 2.Vorsitzenden, Frau Karin Wrase an alle Menschen, welche eine Spende für die Tiere auf das Konto überweisen. Ohne Angabe einer Adresse, ist es nicht möglich eine Spendenbescheinigung auszustellen.

Daher bitte angeben, wer die Finanzamtbescheinigung erhalten soll. Vielen Dank und eine schöne Adventszeit.

Und natürlich lieben Dank für die Unterstützung!

 

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterstützt das Tierheim mit einer monatlichen Ausgabe des Tierjournals in ihrer Online Ausgabe. Ein freundliches Team der HAZ, dreht jeden Monat neue kurze Filme mit Insassen unseres Tierheimes, die ein neues Zuhause suchen. Schauen sie doch einfach mal selber, ob Ihnen nicht der ein oder andere Zwei-( Vögel...) oder Vierbeiner aus unserem Tierheim gefällt. Der Link ist http://www.hildesheimer-allgemeine.de/tierheim.html

 

 

 

Bei Lebendfunden bitte einen der regionalen Fledermausbetreuer informieren. Zu finden hier: Ansprechpartner

Schaut Euch bitte folgenden Filmbeitrag an

Vorsicht vor auffälligen Fledermäusen NDR Visite - 13.09.2016 20:30 Uhr Autor/in: Volker Ide

In Norddeutschland nimmt die Tollwut unter Fledermäusen zu, die kranken Tiere irren hilflos umher. Wenn die Tiere sich auffällig verhalten, nicht anfassen.

Karsten Passior

Fledermausbetreuer des NABU & NLWKN

Tel. 05069/8060999

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

 

WIR BEDANKEN UNS BEI DEN SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN, DIE SICH FÜR EIN PRAKTIKUM IM TIERHEIM HILDESHEIM BEWORBEN HABEN.

LEIDER SIND DIE PLÄTZE NUN AUSGEBUCHT UND WIR BITTEN, FÜR DIESEN ZEITRAUM KEINE BEWERBUNGEN MEHR EINZUREICHEN. VIELEN DANK.

 

 

Pressemeldung
09.05.2016
Millionen Straßenkatzen in Deutschland
Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern
Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.
„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“
Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.
Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.
Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor
Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.
Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz

 

 

Die Landesregierung von Niedersachsen hat am 25.05.2011 das neue Hundegesetz im Landesparlament in Hannover verabschiedet - es tritt mit dem 1.Juli 2011 in Kraft. Der Inhalt besagt in Kurzform:

1. Hundebesitzer in Niedersachsen müssen laut dem Gesetz in Zukunft für ihren Vierbeiner eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen.


2. Der Hund muss durch einen implantierten Transponder-Chip im linken Halsbereich eindeutig identifizierbar gemacht werden und in dem zentralen Register (www.hunderegister-nds.de) kostenpflichtig mit den Halterdaten eingetragen werden. Zusätzlich sollte man den Hund auch bei einer kostenlosen Registerstelle wie dem deutschen Haustierregister des deutschen Tierschutzbundes oder der TASSO registrieren lassen, damit der Hund im Verlustfall schnell nach Hause zurückfinden kann. Dafür ist das niedersächsische Register nämlich leider nicht gemacht.

3. Die vielleicht deutlichste Veränderung stellt jedoch das Einführen eines Sachkundenachweises für Hundebesitzer dar, umgangssprachlich auch "Hundeführerschein" genannt. Dieser Nachweis ist für zukünftige Hundehalter verpflichtend, wenn sie sich ohne längere Vorerfahrung mit Hunden neu ein Tier anschaffen wollen. Befreit von dieser Pflicht ist, wer innerhalb der letzten zehn Jahre bereits zwei Jahre lang ununterbrochen einen Hund gehalten hat, was durch die Zahlungsbelege für die Hundesteuer belegt werden kann und muss. Die Übergangsfrist für alle anderen Hundehalter lief am 1. Juli 2013 ab.

Der Sachkundenachweis besteht aus einem theoretischen Teil (dieser muss bereits vor der Anschaffung eines Hundes nachgewiesen werden und kann hier im Tierheim abgelegt werden) und einem praktischen Teil (dieser muss innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung erworben werden). Diese Prüfungen müssen durch einen behördlich anerkannten Prüfer abgenommen werden. Manche Hundeschulen bieten auch richtige Vorbereitungskurse für Theorie und Praxis an. Eine Liste der anerkannten Hundeprüfer ist auf der Homepage des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unter www.ml.niedersachsen.de einsehbar.

In Theorie-Kursen sind Bedürfnisse, Verhalten und Körpersprache der Hunde genauso ein Thema wie Tierschutzbestimmungen und andere behördliche Themen. In einem zusätzlichen praktischen Kursteil müssen dann noch Grundkenntnisse der Erziehung mit Mensch und Hund umgesetzt werden.
Falls Ihr Hund noch nicht gechippt sein sollte, nehmen Sie deshalb dringend Kontakt zu einem Tierarzt/einer Tierärztin auf, um den Hund schnellstmöglich Chippen und registrieren zu lassen.

 

Restwollspenden GESUCHT!!! DRINGEND!!

Wir haben eine Gruppe von ganz lieben Damen gefunden, die uns Hundepullover für unsere kranken Hunde aus dem Rosiori Shelter stricken würde!!! WICHTIG:

RESTWOLLE, KEINE GARNE, KEINE SYNTHETISCHE WOLLE!!Sie sollte wärmen und muss nicht schön aussehen!! BITTE, wer etwas übrig hat:

Adresse gibs von mir dann per mail:

BirgittBusch

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Leider gehören diese Bilder zu unseren täglichen Aufnahmen...

Bitte unterstützen sie alle unsere Kastrationsaktionen.

 

 

Sehr geehrte Besucher, Mitglieder und Ehrenamtliche,

die Zeit der digitalen Medien wächst rasant an, deshalb sind auch wir jetzt auf Facebook zu finden.

Unser Ziel ist es auf aktuelle News und unser Tierheim hinzuweisen sowie Neuigkeiten bekannt zu geben.

Es gibt keinerlei Vermittlung unserer Tiere über unsere Facebook Seite

Bitte melden Sie uns keine Tierquälerei oder andere dringende Notfälle über diese Seite, sondern kontaktieren Sie uns bitte auf dem üblichen Weg (05121 - 52734), um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Unsere Facebookseite wird von Ehrenamtlichen betreut.

 

Mit freundlichen Grüßen Ihr Tierheim Team.

 

 

 
Mit Freude durften wir dieses Jahr die 3. Änderung der Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung der Stadt Hildesheim zur Kenntnis nehmen. In §8 Tierhaltung und -führung heißt es jetzt in Absatz 6: "Katzenhalter/innen, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese zuvor von einem Tierarzt kastrieren und mittels Tätowierung oder Mikrochip kennzeichnen zu lassen. Dies gilt nicht für weniger als 5 Monate alte Katzen. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt."
Wir begrüßen diesen Entschluss und hoffen, dass wir damit endlich die "Katzenschwemme" in Hildesheim und Umgebung eindämmen können. Das Tierheim ist im Moment nämlich immer noch stark belegt.
Das Bild mit den 8 kastrierten Katzen und Katern ist ein Beispiel für eine "Massenkastration", wie sie im Tierheim leider/zum Glück häufig vorkommt.
Neu haben die Verordnung auch die Stadt Sarstedt, die Gemeinde Söhlde und die Gemeinde Schellerten eingeführt. Wir hoffen sehr, dass weitere Gemeinden folgen.

 

 

Lieben Sie Hunde und haben Sie gern Kontakt mit ihnen, können aber selbst kein Tier halten?


Viele Hunde in unserem Tierheim würden sich über einen Spaziergang mit Ihnen freuen und tierliebe Menschen, die Hunde ausführen möchten sind immer herzlich willkommen.

Aus versicherungstechnischen Gründen, dürfen nur Personen die volljährig sind mit den Hunden Gassi gehen.

Leider gibt es, da der Tierbestand immer wieder wechselt, auch Zeiten, in denen kein Hund im Tierheim sitzt, der für einen Spaziergang mit kleinen Kindern in Frage kommt. Auch wenn es für die Eltern vielleicht unverständlich ist, wir möchten keinerlei Risiko eingehen, denn wenn etwas passiert (nicht ein Biss, sondern allein das Umrennen eines Kindes) ist der Hund der Verursacher und das Kind unter Umständen für sein Leben mit Angst vor Hunden behaftet. Daher bitten wir um Verständnis, dass trotz Zwinger voller Hunde, manchmal kein Hund in Frage kommt.

Es ist auch nicht so, dass alle kleinen Hunde lieb sind - auch wenn sie auf den ersten Blick nur niedlich sind.

Es können auch sehr scheue Hunde in den Zwingern sein, die gerne durch die für sie Sicherheit gebende Zwingertür Kontakt aufnehmen, aber an der Leine nur panisch sind.Sie sind noch nicht so weit, mit fremden Menschen loszulaufen.

Bitte glauben Sie uns, es wäre ein sehr einfacher Weg, die Hunde zu nehmen und einfach mit Leine in die Hand der Besucher zu drücken. So nach dem Motto -wird schon gut gehen. Es gibt einige sogenannte Dauergassigänger, die verlässlich mit einem bestimmten Hund gehen, der lange Zeit im Tierheim einsitzt. Hierzu mußten sie den Hund kennenlernen und das ganze Prozedere läuft langsam an. Wenn es dann ein eingespieltes Team ist, freuen sich Mensch und Hund. Bringen Sie ein wenig Geduld mit, dann schaffen wir es gemeinsam, denn es ist für die Hunde eine sehr schöne Sache, wenn sie sich auf feste Rituale einstellen können. Es setzt aber auch vorraus, dass eine längerfristige Planung erfolgen kann, denn die Hunde kennen die Zeiten an denen sie regelmässig abgeholt werden genau.

Bei Fragen zum Ablauf melden Sie sich bitte bei der Tierheimleitung und in der Hundeabteilung.

Hunde zum Spaziergang abholen können Sie: Montag bis Samstag 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr. Nach 14 Uhr macht es keinen Sinn mehr, denn die Hunde sollten einen 1-stündigen Spaziergang erleben dürfen und um 15.30 Uhr sollten alle wieder auf dem Gelände sein, denn dann beginnen die Fütterungen. Sonntags genießen die Hunde die entspannte Ruhe ohne großen Lärm von Autos oder anderen Dingen. Sie laufen auf dem Gelände frei und das hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.

 
Wir haben 29 Gäste online

 

Telefon: 05121/52734

Spendenkonto:

Sparkasse Hildesheim


IBAN:

DE47259501300000001009

 

BIC: NOLADE21HIK

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
13-16 Uhr

Donnerstags 13-17 Uhr

Sonnabend 11-16 Uhr

Sonn- und Feiertags geschlossen

Das Büro ist von 11-16 Uhr besetzt

Donnerstags bis 17 Uhr

jeden 1. Dienstag im Monat erst ab 12 Uhr

Die Tierarztpraxis ist

Montag bis Donnerstag 8-15:30 Uhr

und Freitag 8-14:00 Uhr besetzt

 

Welpenspiel

Jeden Freitag im Tierheim
15:00 - 16:00 Uhr

Igel Info



Wie verhalte ich mich wenn ich einen Igel zur kalten Jahreszeit finde? Hier gibt es Antworten und Telefonnummern bei akuten Notfällen. Link zum Igelhaus Laatzen

. Zur Igelinfo...

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